Aktuelle Termine und Veranstaltungen

E-Word - energy & water: 5. - 7. Februar 2019 Essen

Die Leitmesse der Energiewirtschaft

Die E-world energy & water ist der Branchentreffpunkt der europäischen Energiewirtschaft. Als Informationsplattform für die Energiebranche versammelt die E-world jährlich internationale Entscheider in Essen. Knapp ein Fünftel der ausstellenden Unternehmen haben Ihren Hauptsitz im Ausland. Die Mehrzahl der internationalen Aussteller kommt dabei aus Ländern der Europäischen Union.

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Vergangene Veranstaltungen

EBZ Bochum - Energieforum West: 21.01.2019 Essen

21.01.2019 EBZ Bochum: Evaluation digital gestützter energetischer Prozesse im wohnungswirtschaftlichen Quartier – Präsentation unserer Pilotprojekte aus drei Betriebsjahren

Wir fördern Begeisterung. Nicht nur bei Vermietern, sondern auch bei Mietern. Für die Digitalisierung. Für die Umsetzung von Energieeffizienz im Quartier. Für Senkungen warmer Betriebskosten. Für die aktive Mitgestaltung des Klimawandels.

Schwerpunkt unserer Konferenz war die Verknüpfung sicherer digitaler Prozesse mit validen Energieeffizienz-Maßnahmen sowie die Förderung der Mieterkommunikation. Ein Beispiel dafür ist der Bericht über Evaluationen dreijähriger Pilotprojekte verschiedener wohnungswirtschaftlicher Gesellschaften und Genossenschaften. 70 Teilnehmer aus der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, aus Wissenschaft, Politik, Kammern, Verbänden und Handwerk erlebten bereits am 04.12.2018 in der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin die Präsentation erster Pilotierungsergebnisse aus Smart Meter-Anwendungen in Quartieren mit der Akzentuierung auf Energie-Effizienz. Zum Energieforum West erläuterten wir die Details in verkürzter Form nun auch für alle interessierten Partner aus den westlichen Landesteilen.

Eröffnet wurde die Themeneinführung mit einem Ergebnisbericht aus der Pilotierungsphase 2014 bis 2018 durch die ABG Paradies eG aus Berlin.

Jörg Bachmann von der Netcom CS in Berlin knüpfte an seinen Vortrag vom Vorjahr mit einer Vertiefung der Infrastruktur-Themen an:

Jörg Lorenz stellte die Ergebnisse zusammengefasst vor:

Weitere Vorstands-Berichte von Vorständen der GWG Lübben eG. und der Campus Berlin Buch GmbH waren auf der Präsentationsveranstaltung am 04.12.2018 vorgestellt worden.

Auf der Suche nach praktikablen und bezahlbaren Lösungen zur Umsetzung der Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft hat unser Netzwerk in Kooperation mit mehreren Wohnungsbaugesellschaften und -genossenschaften konkrete Pilotprojekte initiiert und umgesetzt. Konzipiert mit parallel geprüften Referenzbaukörpern haben wir “ganz normale” Wohnungen ausgestattet, nachdem wir die Ziele und Umsetzungsdetails mit den Vermietern und den Mietern gemeinsam ausführlich kommuniziert hatten.

Vorbericht

Wir eröffnen neue Horizonte für innovative Anwendungspartner der Wohnungswirtschaft. Wir gestalten mit Ihnen gemeinsam neue Projekte der Digitalisierung, der Energieeffizienz im Quartier. Bezahlbar, zukunftssicher, unter Einbezug Ihrer Mieter.

Gestaltungsrahmen EPBD, EED, GEG: Gehirnschmalz vor Styropor

Wie können Sie davon profitieren? Wie können solche Projekte auch in Ihren Beständen umgesetzt werden? Wer übernimmt solche Projekte und führt sie zum Erfolg?Mit uns starten Sie in Ihre eigenen Umsetzungsprojekte!

Auf Wunsch unterstützen wir Sie bei der Einwerbung von Landes- und/oder Bundesmitteln für Ihre ersten Pilotprojekte zur Digitalisierung im Quartier.

gwIT e.V. Konferenz - Digital gestützte energetische Prozesse im Quartier: 04.12.2018 HTW Berlin

04.12.2018 HTW Berlin: Evaluation digital gestützter energetischer Prozesse im wohnungswirtschaftlichen Quartier – Präsentation unserer Pilotprojekte aus drei Betriebsjahren

Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Campus Wilhelminenhof, am 04.12.2018 im Haus H:

Auf der Suche nach praktikablen und bezahlbaren Lösungen zur Umsetzung der Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft hat unser Netzwerk in Kooperation mit mehreren Wohnungsbaugesellschaften und -genossenschaften konkrete Pilotprojekte initiiert und umgesetzt. Konzipiert mit parallel geprüften Referenzbaukörpern haben wir “ganz normale” Wohnungen ausgestattet, nachdem wir die Ziele und Umsetzungsdetails mit den Vermietern und den Mietern gemeinsam ausführlich kommuniziert hatten. 70 Teilnehmer aus der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, aus Wissenschaft, Politik, Kammern, Verbänden und Handwerk erlebten die Präsentation erster Pilotierungsergebnisse aus Smart Meter-Anwendungen in Quartieren mit der Akzentuierung auf Energie-Effizienz.

Vorbericht

Nach der Begrüßung durch den Dekan des Fachbereichs 2, Prof. Volker Wohlgemuth erläuterte Prof. Dr. Friedrich Sick, HTW-Professor für Regenerative Energiesysteme, Anlagentechnik, dynamische Gebäude- und Anlagensimulation einige Projekte des klimagerechten Bauens wie z.B. der degewo und der GESOBAU.

Vortrag Prof. Sick

Das Tagesthema wurde hier auch durch thematische Erweiterungen (Heiz-Kühlmattentechnologie, Wärme- und Stromerzeugung) eingebettet und durch Forschungsthemen erweitert. Prof. Sick unterstrich damit die Themennähe der HTW an Zukunftsthemen der Gebäudeintelligenz, der Umsetzung von digital gestützten Geschäftsprozessen  in Forschungs- und Anwendungsprojekten.

Gregor Molwitz konnte krankheitsbedingt nicht präsentieren, doch haben wir seinen Vortrag

Evaluation der Pilotanwendungen “digitale Transformation in Quartieren”: Energieeffizienz-Steigerungen mit Gegenüberstellung von Referenz-Baukörpern, Smart Meter Gateway-Anwendungen, Neue Übertragungswege HKV,
PLC, Mieter-Resonanzen

hier einstellen können:

Präsentation Evaluation Gregor Molwitz, Kompetenzfeld 2 IoT: Energieeffizienz im Quartier

Die hier vorgestellten Ergebnisse aus der Senkung warmer Betriebskosten, aus der wichtigen Dialogarbeit mit den Mietern nahmen Bezug auf  drei komplett dokumentierte Heizperioden (2015 bis 2017) und deren formale Abrechnung durch die Vermieter.

Ergänzt wurde der Vortrag durch die weiteren Ergebnisse aus den parallel ausprobierten Smart Meter Gateway-Anwendungen, aus erstmals angewendeten neuen Übertragungswegen der Heizverbrauchs-Daten auf Basis besonders günstiger Technologien:

Präsentation Evaluation Rainer Wiggers, Kompetenzfeld 1 Datenmanagement

Neu waren hier die vorgestellten Hochsicherheits-Datennetze, die nun auch weiteren Branchen wie der Immobilienwirtschaft zur Verfügung gestellt werden und die auch Mietern letztendlich beim Wunsch nach dem Schutz vor Ausspähungen durch Dritte entgegen kommen können. So können Vermieter letztendlich Partner der Mieter bei der Umsetzung erhöhter Sicherheitswünsche werden.

Was sagen unsere Pilot-Partner zu den Ergebnissen? Zunächst präsentierte unser Pilotpartner 1, die GWG Lübben eG. die Sicht der Wohnungswirtschaft;

Präsentation Anwendungspartner GWG Lübben eG., Vorstand Nicole Jaegers

Es folgte eine ebenfalls mit Spannung erwartete Präsentation des Pilotpartners 2, der ABG Paradies eG. aus Berlin-Bohnsdorf, die besonders detailliert das Thema der Smart Meter Gateway-Anwendungen ausprobiert hatte:

Präsentation Anwendungspartner ABG Paradies eG., Vorstand Daniel SchulzABG_pdf

Unser Anwendungspartners 3, die Wohnungsbaugesellschaft der Lutherstadt Eisleben GmbH, präsentierte die eigene positive Sicht der Auswertung in freiem Vortrag durch den Geschäftsführer Marc Reichardt. Es gab – zusätzlich zu den Ergebnissen aus der verdichteten und „boomenden“ Hauptstadtregion – interessante ergänzende Aspekte aus einer Region, die durch sinkende Einwohnerzahlen gekennzeichnet ist und wo nach wie vor signifikante Leerstandsquoten das Hauptthema sind. Herr Reichardt berichtete davon, dass die eingesetzten digitalen Komponenten sehr gut geeignet sind, positive Mieterbindungen aufzubauen. Gerade bei hohen Fluktuationsraten und kritischer Preiswürdigung des Bestandes durch potenzielle zukünftige Mieter sind alle Maßnahmen zur Begrenzung der Betriebskosten ein willkommenes Instrument zur Steigerung der Attraktivität der Wohnungen. Die im Vorbericht dokumentierten positiven Mieter-Aussagen zu den Pilotanwendungen bestätigen dies auf sehr deutliche Art und Weise gerade in diesen „kritischen“ Beständen.

Unser Pilotpartner 4, die Campus Berlin GmbH, brachte ergänzende Aspekte der rein gewerblichen Quartiersnutzung ein und rundete somit das vorab wohnungswirtschaftlich geprägte Gesamtbild aller Pilotanwendungen ab:

Präsentation Anwendungspartner Campus Buch GmbH, GF Dr. Christina Quensel

Alle Pilotanwendungen wurden abschließend nochmals technisch und perspektivisch vom Initiator, dem green with IT eV., zusammen gefasst:

Zusammenfassung green with IT, Vorstand Jörg Lorenz

Wie ordnen sich die vorgetragenen Aspekte in die politische Landschaft der Region, in die thematischen Rahmenbedingungen ein? Antwort darauf gab der Leiter des Energieclusters Berlin-Brandenburg:

Vortrag Energiecluster Berlin-Brandenburg, Clustermanager Wolfgang Korek

Welche weiteren Optionen auf Förderungen vergleichbarer zukünftiger Projekte gibt es? Wie können die Ergebnisse der Pilotierungen nachhaltig in weitere Projekte einfließen? Dies wurde durch das EEN-Büro Berlin auf nationaler und internationaler Ebene skizziert:

Vortrag EEN-Services in Berlin-Brandenburg, Katarzyna Grajner

Abgerundet wurde die Vortragsreihe durch eine abschließende Fragerunde mit Vertretern des Handwerks:

Kerstin Wiktor, Digitalisierungsbeauftragte der Handwerkskammer Berlin, unterstrich die Bedeutung der notwendigen Anpassungen aller handwerklichen Berufe im Allgemeinen und berichtete von Praxiserfahrungen der digitalen Transformation in handwerklichen Ausbildungs-Curricula, in sich rasch ändernde Anforderungen in den Lehrberufen.

Constantin Rehlinger, Geschäftsführer der Elektro-Innung Berlin (Landesinnung für Elektrotechnik) präzisierte dies anhand der Anforderungen speziell im Elektro-Handwerk. Gerade das Veranstaltungsthema „Smart Meter Gateways“ ist hier ein zukunftsweisender Aspekt bei der Schulung der Monteure. Speziell die Ausführungen auch der Netcom CS durch Rainer Wiggers haben aufgezeigt, wie tagesaktuell der Umbruch in der Branche ist. Daher beteiligt sich die Innung auch an übergeordneten Projekten des Wissens- und Technologietransfers, an Aktionen zur Darstellung von Zukunftsthemen z.B. auf nationalen Messen zusammen mit weiteren Verbänden.

Als Praktiker vom Bau berichtete Mike Heider, Mitglied bei „green with IT“ und seit vielen Jahren speziell im Themengebiet „Smart Home“ handwerklich unterwegs auf die Frage nach den aktuellen Kapazitäten zur Umsetzung anspruchsvoller Zukunftsthemen: „Die Elektrobetriebe sind in hohem Maße gewappnet für diese Zukunftsaufgaben. Unser Ausbildungsstand ist höher als viele dies vermuten mögen. Wir wünschen uns sogar noch mehr Anfragen mit erkennbarem Anspruch an protokollübergreifende Standards. Hier führen wir auch unsere Nachwuchskräfte laufend an Herausforderungen der Zukunft heran.“

Zum Abschluss der Veranstaltung wurden alle Teilnehmer zu einer Online-Befragung eingeladen. Neben der obligatorischen Frage, wie denn die Veranstaltung gefallen habe, waren aber auch wichtige Dialogpunkte hier Gegenstand und konnten sofort beantwortet werden:

Die Präzisierungen der „Digitalisierung“ durch die präsentierten Details haben mit den Beispielen der selbstlernenden Algorithmen, der prädiktiven Lastkurven, der Smart Meter-Gateway-Aktionen technisch überzeugt. Aber mindestens ebenso wichtig war den Teilnehmern die Information aus der gelungenen Mieter-Integration, der positiven Einbindung auch speziell kritischer Mietergruppen durch überzeugende Vermieter-Aktionen der „Low Invest“-Kategorie, die nun offensiuchtlich Begeisterung erzeugt und konsequent weiter verfolgt werden sollte. Hier ergibt sich auch die Notwendigkeit, mit Instituten der wohnungswirtschaftlichen Soziologieforschung einmal konsequent nachzuhaken, in welchem Maße die ersten Erfahrungswerte nun übertragen werden können auf weitere Erfolgsprojekte. Damit war auch das Defizit des Projektes im Bereich der „weichen“ Faktoren angesprochen.

Weitere Anregungen der Teilnehmer zum thematischen Ausbau:

  • Datensicherheit als Infrastrukturthema
  • Mobile App´s zur Mieterbindung im Quartier
  • 5 G Netze in Gebäuden, Breitbandentwicklung 5 Gigabit-Gesellschaft
  • Mietervergleichsportale
  • Gebäudeintelligenz: wie wird dies im Bestand nach der EPBD-Richtlinie zu erwarten sein?
  • Interaktionen Vermieter-Mieter auf Basis neuer digitaler Geschäftsmodelle

Fazit:

Energie und IT initiieren mehr valide Effizienzerfolge und Standortstärken als vermutet. Immer mehr erkennbare neue Geschäftsmodelle werden in der Hauptstadtregion erfolgreich getestet und bringen validen Nutzen für Vermieter und Mieter. Auch Energielieferanten und -verteiler klinken sich mit zielführenden Aktionen ein: So stattet etwa der örtliche große Wärmeversorger Vattenfall Wärme GmbH sämtliche Haus-Anschluss-Stationen in Berlin mit Smart Metern aus, die die Werte des Primärkreislaufs an die Kunden kommunizieren.

Neue Schlagworte entstehen in der digitalen Transformation entlang der Verschmelzung von Energie und IT: mobile App´s für Mieter, selbstlernende Algorithmen in Einzelräumen, Energy Harvesting Prozesse, prädiktive Lastkurven, 5G-Anwendungen der Heizverbrauchstransparenz, zertifizierte Quartierlösungen, telemetrische Speditionsnetze, work@home und die Umsetzung von frühen Smart Meter Gateway-Projekten.

Noch spannender wird der Blick auf sichere und nach Datenschutzrichtlinien zertifizierte Anwendungen.Digitalisierung und Vernetzung bringen neue Quartierlösungen hervor, die selbst in gut bewirtschafteten Beständen noch große Effizienzen heben und so valide CO2-Senkungsraten ausweisen. Wohnungswirtschaftliche Akteure präsentieren IT-geführte Senkungspotenziale im Bereich der größten Stellschraube unserer Energiebilanz: der Heizenergie!

Gehirnschmalz vor Styropor lautet die Devise. Valide Pilotierungsergebnisse offenbaren erstaunliche Senkungspotenziale in Gewerbe- und Wohnobjekten und werden direkt von den Betreibern der Wohngebiete und Campusse berichtet; Return-On-Invest-Aussichten inklusive.

Gestaltungsrahmen EPBD, EED, GEG: Gehirnschmalz vor Styropor

Berlin - Wärmewende: 01.03.2018 IHK

Durch Energieeffizienz zum Smarten Quartier ist das Motto der Veranstaltung. Erfolgsbeispiele aus der Wohnungs- und Gewerbewirtschaft sind der Inhalt. Welcher Gewinn entsteht auch für die Endnutzer aus der Verbindung von Energieeffizienz und digitalen Werkzeugen aus dem „Internet of Things“? Wie genau lassen sich Stadtrenditen rechnen, welchen Beitrag kann die Heizenergie zur Verbesserung der Klimabilanz in validen Tonnagen leisten?

Veranstaltungsflyer 01.03.2018 IHK

Zur Anmeldung

Auf der Suche nach Synergien und quergedachten Lösungen legt der Tag der Wärmewende gemeinsam mit dem Netzwerk green with IT, Berlin Partner und der IHK den Fokus auf neue Geschäftsmodelle der digitalen Transformation. Energie und IT initiieren mehr valide Effizienzerfolge und Standortstärken als vermutet.
Immer mehr erkennbare neue Geschäftsmodelle werden in der Hauptstadtregion erfolgreich getestet und bringen validen Nutzen für Endverbraucher, aber auch für Energielieferanten und -verteiler. Neue Schlagworte entstehen in der digitalen Transformation entlang der Verschmelzung von Energie und IT: Mobile App´s für Mieter, selbstlernende Algorithmen in Einzelräumen, Energy Harvesting Prozesse, prädiktive Lastkurven, 5G-Anwendungen der Heizverbrauchstransparenz, zertifizierte Quartierlösungen, telemetrische Speditionsnetze, work@home und die Umsetzung von frühen Smart Meter Gateway-Projekten auch unterhalb der 6000 kWh-Grenze. In Berlin entstehen erkennbare  Geschäftsmodelle in konkreten Pilotanwendungen sowie „Crossover”-Alleinstellungsmerkmale der  Hauptstadtregion mit Exportqualität.

Noch spannender wird der Blick auf sichere und nach Datenschutzrichtlinien zertifizierte Anwendungen. Digitalisierung und Vernetzung bringen neue Quartierlösungen hervor, die selbst in gut bewirtschafteten Beständen noch große Effizienzen heben und so valide CO2-Senkungsraten ausweisen.

Doch wie profitiert unsere Region davon? Die Konferenz wird IT-geführte Senkungspotenziale im Bereich der größten Stellschraube unserer Energiebilanz präsentieren: der Heizenergie!
Gehirnschmalz vor Styropor lautet die Devise. Valide Pilotierungsergebnisse offenbaren erstaunliche Senkungspotenziale in Gewerbe- und Wohnobjekten und werden direkt von den Betreibern der Wohngebiete und Campusse berichtet; Return-On-Invest-Aussichten inklusive.

Veranstaltungsflyer 01.03.2018 IHK

Zur Anmeldung

Smart City Solutions: 31.05.2016

 

 

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Bei dieser Konferenz geht es um disruptive Zukunftsmodelle für kommunales Wohnen, die bald für städtische Bewohner Realität sein könnten. Durch die Energiewende ergeben sich neue Möglichkeiten der Energiegewinnung, die dank disruptiver Entwicklungen für Kommunen und deren Bürger große Vorteile mit sich bringen werden.

Die Sprecher werden auf intelligente Optionen eingehen, die den Bedürfnissen der Bürger Rechnung tragen, und somit offene Beteiligungsmodelle ermöglichen, damit sich alle an klimatechnischen Prozessen beteiligen können.

Agenda/Flyer

Offizielle smart-options Webseite

 
 
 
 

Programm am Dienstag, 31.05.2016

 
 
  • Registration
  •  Urban Energy – introduction: Roads to the Community of Future
    Eröffnung / Begrüßung

    Prof. Dr. Dieter FlämigINFRANEU e. V. – Hauptverband für den Ausbau der Infrastrukturen und Nachhaltigkeit

  •  
    Co-creating smart buildings and mobility concepts – experiences from the ‚Morgenstadt‘-projects
    Keynote
    Prof. Dr. Eckhart HertzschEU Smart City Initiative EIP SCC
     
  •  
    Energiewende and urban value benefit: testbed pilots for disruptive IoT energy efficiency solutions
    Vortrag
    Jörg Lorenzgreen with IT
    Dr. Santiago Naranjo PalacioE.ON Connecting Energies GmbH
     
  •  
    Districts of future – making cities more efficient
    Vortrag
    Ana Crespo CondeExeleria (Madrid, Spain)
     
  •  
    Energiewende: Stadtrenditen der Zukunft (future city values) and user behaviour
    Panel
    Prof. Dr. Dieter FlämigINFRANEU e. V. – Hauptverband für den Ausbau der Infrastrukturen und Nachhaltigkeit
    Prof. Dr. Eckhart HertzschEU Smart City Initiative EIP SCC
    Jörg Lorenzgreen with IT
    Dr. Santiago Naranjo PalacioE.ON Connecting Energies GmbH
    Ana Crespo CondeExeleria (Madrid, Spain)
     
  • Kaffeepause
    Pause
  •  
    Urban Mobility & Logistics: Municipalities as trendsetters of innovation
    Keynote
    Prof. Dr. Dieter FlämigINFRANEU e. V. – Hauptverband für den Ausbau der Infrastrukturen und Nachhaltigkeit
     
  •  
    Mobility platforms – key driver to raise new data treasures
    Vortrag
    Mag. Dr. Stefan KollaritsPRISMA solutions EDV-Dienstleistungen GmbH
    Carsten RecknagelZEITMEILEN AG
     
  •  
    EADACA SCE – The European Cooperative Society unveils new horizons for mobility
    Vortrag
    Thomas HornighighQ Computerlösungen GmbH

    Markus WarthaEDASCA SCE‘

  •  Are we going the American or the European way of mobility?
    Panel
    Prof. Dr. Dieter FlämigINFRANEU e. V. – Hauptverband für den Ausbau der Infrastrukturen und Nachhaltigkeit
    Thomas HornighighQ Computerlösungen GmbH
    Mag. Dr. Stefan KollaritsPRISMA solutions EDV-Dienstleistungen GmbH
    Carsten RecknagelZEITMEILEN AG

    Markus WarthaEDASCA SCE

  • Mittagspause
    Pause
  •  Workshop 1: Added values triggered by disruptive energy efficiency use cases
    Workshop

    Prof. Birgit WilkesTH Wildau

  •  Workshop 2: Added values triggered by logistics and mobility use cases
    Workshop

    Prof. Volker Wohlgemuthdean of the Hochschule für Wirtschaft (HTW)

  •  Presentation of the workshop results by the Moderators and conclusion
    Panel
    Prof. Volker Wohlgemuthdean of the Hochschule für Wirtschaft (HTW)
    Prof. Birgit WilkesTH Wildau

Sprecher

 

 Prof. Dr. Dieter Flämig

 Prof. Dr. Eckhart Hertzsch

 Jörg Lorenz

 Dr. Santiago Naranjo Palacio

 Mag. Dr. Stefan Kollarits

 Carsten Recknagel

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Ansprechpartner
Joerg Lorenz
green with IT e.V.
+49 30 46792315
kommunikation@green-with-it.de

Unsere green with IT Mitglieder: