Herzlich Willkommen bei "green with IT"

Liebe Wohnungswirtschaftler,
wir projektieren Ihre digitalen Zukunftsaufgaben, sorgen für Ihr sicheres Datenmanagement, Energieeffizienz im Quartier, Smart Meter Gateways, Submetering, Smart Home Anwendungen bis zur Programmierung Ihrer mobilen Mieter-App.

Mit unseren langjährigen Pilotierungserfahrungen garantieren wir für branchenorientierte digitale Zukunfts-Lösungen nach dem Motto:
Gehirnschmalz vor Styropor!

Wohnungswirtschaftliche Langfrist-Strategien:

CO2-Neutralität, Autarkie für die Cloud, das Submetring und Mieterstrom-Modelle

Was wir bieten - unsere Pilotierungs-Ergebnisse

Lesen Sie mehr zu unseren Pilotprojekten, die wir mit Wohnungswirtschalflichen Partnern über 3 gebuchte Betriebsjahre beispielhaft für Sie durchgeführt haben. Vier unterschiedliche, in ihrer Beschaffenheit repräsentative Pilotprojekt-Baukörper samt Referenzbaukörper wurden zu einem Testbett zusammen gefügt und die digitale Zukunft in Quartieren vorweggenommen. Wir haben neue digital gestützte Geschäftsmodelle mit Zukunftspotenzial erstmals ausprobiert. Dabei haben wir konkrete, sehr kleinteilige Antworten auf aktuelle Fragen der Umsetzung in der Alltagspraxis gegeben. Entsprechend der ALFA-Philosophie des BBU haben wir neue Wege beschritten, um Mieter zu begeistern, vorhandene Infrastrukturen besser zu nutzen und digitale Wege in die Zukunft zu eröffnen.

Das sagen unsere Projektpartner

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Dr. Christina Quensel

BBB Management GmbH Campus Berlin-Buch

 

“Die BBB Management GmbH Campus Berlin-Buch hat in der vergangenen Heizperiode gemeinsam mit dem Netzwerk green with IT e. V. im Rahmen eines Pilotprojektes getestet, inwieweit digitale Prozesse dazu beitragen können, Heizenergie zu senken. In einem unserer Gebäude wurde in einer Etage durch selbstlernende Algorithmen die Beheizung der Räume mit der Anwesenheit der Mitarbeiter synchronisiert. Der Einspareffekt hat uns selbst überrascht. Im Durchschnitt konnten im Vergleich zu einer Referenz-Etage mit vergleichbarer Nutzung 30 Prozent der Heizenergie eingespart werden. Wir planen nun, diese Geräte nicht nur in den weiteren Etagen des Gebäudes zu installieren, sondern auch in anderen Gebäuden des Biotechnologieparks. Ein zweites gemeinsames und wesentlich größeres Projekt wird die Analyse der Energieverbräuche des gesamten Campus mit einer Fläche von 32 ha und derzeit 45 Gebäuden mit unterschiedlichsten Nutzungen und Größen sein. Dazu wollen wir ein flächendeckendes Monitoring der Verbräuche etablieren, um so weitere Einsparpotenziale zu identifizieren und zu nutzen. Ziel ist der Aufbau eines campusweiten Energiemanagements.”

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Daniel Schulz

Vorstand Arbeiter-Baugenossenschaft Paradies e.G.

 

“Die ABG Paradies Berlin hat verschiedene Möglichkeiten der Digitalisierung wohnungswirtschaftlicher Prozesse zusammen mit dem Netzwerk green with IT e.V. in einem Pilotprojekt in der Sausenberger Str. 26-34 sowie an einem gleichartigen Baukörper ausprobiert. Es gab nur geringe Bedenken seitens unserer genossenschaftlichen Mieter. Auch unsere älteste Mieterin, immerhin 102 Jahre alt, kam mit den Installationen digitaler Maßnahmen in ihren einzelnen Räumen gut klar. Im Bereich des Quartiermanagements haben wir zusammen mit einem örtlichen Versorger die Voraussetzungen für umfängliche Smart Meter-Prozesse umgesetzt, indem wir alle alten Zähler ausgetauscht und zu zwei Gateways zusammen gefügt haben. Erstes Einsatzgebiet sollen selbst ermittelte und per Datenbank gemanagte Heizverbrauchs-Daten sein, um eine gewisse Unabhängigkeit von Dienstleistern optional zu erschließen. Wir haben sehr gern bei diesen neuen digitalen Handlungsfeldern mitgewirkt und freuen uns darauf, weitere Pilotierungen mitgestalten zu können.”

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Nicole Jaegers

Vorstand GWG Lübben

 

“Die GWG Lübben hat Möglichkeiten der Digitalisierung wohnungswirtschaftlicher Prozesse zusammen mit dem Netzwerk green with IT e.V. in einem Pilotprojekt in der Hartmannsdorfer Straße in Lübben sowie an einem gleichartigen Baukörper ausprobiert. Wir haben die Funktionsweise der neuen Techniken u. a. in Informationsschreiben und einem Mietergespräch vorgestellt und umfänglich erläutert. Einzelne Bedenken, insbesondere der älteren Bewohner, konnten auf diese Weise ausgeräumt werden. Die angestrebten Heizkosten-Einsparungen wurden in einem über drei Jahre laufenden Projektzeitraum analysiert und ausgewertet. Unter den Voraussetzungen eines FTTB-Netzes, das unseren gesamten Wohnungsbestand in Lübben seit Januar 2018 umfasst, ergeben sich für uns zukünftig neue digitale Möglichkeiten. Wir unterstützen alle Optionen zur Mitwirkung der Mieter an der Senkung warmer und auch kalter Betriebskosten. Für zukünftige Pilotierungen im Netzwerk stehen wir gerne wieder zur Verfügung.”

Das sagen beteiligte Mieter

Birgit Gnädig

Mieterin bei der GWG in Lübben

"Mein Name ist Birgit Gnädig, ich bin Mieterin bei der GWG in Lübben. Ich kann mir eine Wohnung ohne den Betrieb der installierten Einzelraum-regelung gar nicht mehr vorstellen. Mit der einfachen Bedienung - ich nenne das immer das “Männchen” - kommen meine Tochter und ich gut klar. Motto: Männchen drücken, gut eingetaktet. Ich habe ein gutes Gewissen, wenn ich abwesend bin, weil dann meine Raumtemperatur nicht unnötig hoch geheizt wird. Einerseits spart mir das Kosten, aber auch ein kleiner Beitrag zur Begrenzung des Klimawandels ist nicht schlecht. Wichtig ist für mich: komme ich nach Hause, ist die Wohnung warm! Meine warmen Betriebskosten sind seit 2016 auf einem sehr guten, sprich niedrigen Niveau. Ich möchte auch, dass das so bleibt und helfe gern weiter mit. Meine Komfort-Temperatur liegt zwischen 21,4° C (Wohnzimmer) und 24° C (Bad)."

Reinhard Wüsthoff

Mieter bei der Wobau Eisleben

"Mein Name ist Reinhard Wüsthoff , ich bin Mieter bei der Wobau Eisleben. In meiner Wohnung hat mein Vermieter digitale Geräte eingebaut, die ich sehr interessiert im Alltagsbetrieb beobachte. Ich glaube, dass es für den Alltagsbetrieb noch einige Verbesserungen geben könnte.Ich achte selbst sehr genau darauf, dass die Heizkosten so begrenzt wie möglich bleiben. Umso erfreulicher war es dann festzustellen, dass ich spürbar höhere Rückzahlungen nach dem Einbau der Geräte erhalte. Meine warmen Betriebskosten waren 2014 bei 645 € und stiegen dann 2015, also vor dem Jahr der Installation, noch auf € 716 an. Nach der Installation war das nächste Betriebsjahr dann 2016. Dort konnte ich eine Reduzierung auf € 531 feststellen, welche sich 2017 auf € 571 einpendelte. Ich erkläre mir das u. a. auch damit, dass ich auch zu festen Zeiten z. B. zum Sport gehe und ansonsten von der eingebauten Technik wohl ganz im Sinne der Begrenzung von Heizkosten unterstützt werde. Ich lasse aber trotzdem nicht nach dabei, auch selbst auf diese Begrenzung zu achten. Trotz anfänglicher Skepsis sehe ich die eingebaute Technik mit kleinen Änderungsvorschlägen - als sehr positiv an und kann die Verwaltung nur ermutigen, dies überall einzusetzen. Meine Komfort-Temperatur liegt bei 24 °C im Bad, im Wohnzimmer 22 °C."

Aktuelles aus unserem Blog

Ergebnispapier Klimaneutrale Wärme vereint Digitalisierungs- und Dekarbonisierungs-Aspekte

Die Bundesregierung hat wichtige Entscheidungen im Bereich der Wärmeversorgung in dieser Legislaturperiode getroffen und die Wärmewende damit entscheidend vorangebracht. Dazu gehören der Kohleausstieg, die Einführung eines CO2-Preises für die Sektoren Wärme und Verkehr, die Einführung verbindlicher sektorspezifischer Jahresemissionsmengen bis 2030, die Nationale Wasserstoffstrategie, eine weitere Verbesserung der Förderlandschaft für Energieeffizienz, erneuerbare Wärme sowie unvermeidbare Abwärme…
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Meldung der EU-Kommission zum Smart Readiness Indicator SRI

Intelligente Technologien werden ein wesentlicher Faktor für die Dekarbonisierung des Gebäudesektors sein und gleichzeitig gesündere, effizientere und komfortablere Lebensumgebungen bieten. Um diese Gelegenheit wahrzunehmen, sind die Mitgliedstaaten nun offiziell eingeladen, an der optionalen Pilotprüfung des Smart Readiness Indicator (SRI) mitzuwirken, einem Bewertungsschema zur Bewertung der Fähigkeit unserer Gebäude, Smart-Ready-Dienste aufzunehmen, das in der überarbeiteten Version…
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Es ist vollbracht: Novelle der Heizkostenverordnung beschlossen

Die Novelle der Heizkostenverordnung ist vom Bundeskabinett beschlossen worden. Im Kern der Neuregelung stehen die Fernablesbarkeit der Messgeräte sowie mehr Informationen für die Nutzer. Mit der Änderungsverordnung werden Vorgaben der EU-Energieeffizienzrichtlinie in deutsches Recht umgesetzt. Eigentlich hätte dies schon bis zum 25.10.2020 stattfinden müssen. Erstmals: Das Smart Meter Gateway taucht im Gesetzestext auf: Zum Thema…
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So profitieren andere Wohnungsunternehmen vom Erfolg der diesjährigen Gewinner des DW-Zukunftspreises

Viele Wohnungsunternehmen stehen vor der Frage: Wir machen wir unsere Bestands-Quartiere fit für die neuen Herausforderungen wie Mieterstrom, CO2-Bepreisung oder digitale Anpassung an den Klimawandel? Wie binden wir unsere Mieter erfolgreich ein? Wie können wir die autarke Datenhoheit erlangen? Welchen Nutzen haben wir und unsere Mieter von diesen digitalen Grundlagen? Darauf haben wir nun eine…
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So will die EU den CO2-Ausstoß bis 2030 halbieren: Fit for 55

Aus der Haufe Online-Redaktion Europa soll bis 2050 klimaneutral werden. Das erste Etappenziel: Den CO2-Ausstoß bis 2030 um 55 Prozent drücken – Referenzjahr ist 1990. Gelingen soll das mit dem “Fit for 55”-Gesetzespaket der EU-Kommission. Die Immobilienbranche hat noch Verbesserungsvorschläge. Die Europäische Kommission (EU-Kommision) hat am 14. Juli ein Klimapaket unter dem Titel “Fit for 55” mit…
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Potenziale heben – Berlin fördert energetische Gebäudesanierung

Der Berliner Senat hat am 22. Juni 2021 der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe das Mandat zur Beauftragung der Investitionsbank Berlin (IBB) mit der Durchführung des neuen Förderprogramms „Effiziente GebäudePLUS“ zur energetischen Gebäudesanierung erteilt. Das Förderprogramm soll dazu beitragen, dem erheblichen energetischen Sanierungsbedarf des Berliner Gebäudesektors zu begegnen und dadurch langfristige Einsparungen von CO₂-Emissionen…
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