Herzlich Willkommen bei "green with IT"

Liebe Wohnungswirtschaftler,
wir projektieren Ihre digitalen Zukunftsaufgaben, sorgen für Ihr sicheres Datenmanagement, Energieeffizienz im Quartier, Smart Meter Gateways, Submetering, Smart Home Anwendungen bis zur Programmierung Ihrer mobilen Mieter-App.

Mit unseren langjährigen Pilotierungserfahrungen garantieren wir für branchen-
orientierte digitale Zukunfts-Lösungen nach dem Motto: Gehirnschmalz vor Styropor!

  • 1

    Sicheres Datenmanagement

    Sicheres Datenmanagement: Anpassung Ihres Unternehmens an die Sicherheits-Anforderungen der digitalen Zukunft - was rollt da an neuen Prozessen der Digitalisierung auf Sie zu?

  • 2

    Energiemanagement im Quartier

    Digitalisierung: Künstliche Intelligenz (KI) in Form selbstlernender Algorithmen, Monitoring Ihrer Energieanlagen im Quartier, Erschließung neuer Profite durch neue Kommunikationswege

  • 3

    API's und
    APP's

    Wir helfen Ihnen dabei, die Chancen der Digitalisierung für die Gestaltung Ihrer unternehmenseigenen Mieter-App (mit Ihrem Logo) aufzubauen und neue Prozesse ins Quartier zu bringen.

  • 4

    Fördermittel-Beschaffung

    Der Staat fördert jetzt  den Partner Wohnungswirtschaft

    War die WoWi früher häufig von Projektförderungen ausgeschlossen, so gilt nun: regionale, nationale und auch internationale Programme fördern Ihre Innovationen im Quartier!

Was wir bieten - unsere Pilotierungs-Ergebnisse

Lesen Sie mehr zu unseren Pilotprojekten, die wir mit Wohnungswirtschalflichen Partnern über 3 gebuchte Betriebsjahre beispielhaft für Sie durchgeführt haben. Vier unterschiedliche, in ihrer Beschaffenheit repräsentative Pilotprojekt-Baukörper samt Referenzbaukörper wurden zu einem Testbett zusammen gefügt und die digitale Zukunft in Quartieren vorweggenommen. Wir haben neue digital gestützte Geschäftsmodelle mit Zukunftspotenzial erstmals ausprobiert. Dabei haben wir konkrete, sehr kleinteilige Antworten auf aktuelle Fragen der Umsetzung in der Alltagspraxis gegeben. Entsprechend der ALFA-Philosophie des BBU haben wir neue Wege beschritten, um Mieter zu begeistern, vorhandene Infrastrukturen besser zu nutzen und digitale Wege in die Zukunft zu eröffnen.

Das sagen unsere Projektpartner

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Dr. Christina Quensel

BBB Management GmbH Campus Berlin-Buch

 

“Die BBB Management GmbH Campus Berlin-Buch hat in der vergangenen Heizperiode gemeinsam mit dem Netzwerk green with IT e. V. im Rahmen eines Pilotprojektes getestet, inwieweit digitale Prozesse dazu beitragen können, Heizenergie zu senken. In einem unserer Gebäude wurde in einer Etage durch selbstlernende Algorithmen die Beheizung der Räume mit der Anwesenheit der Mitarbeiter synchronisiert. Der Einspareffekt hat uns selbst überrascht. Im Durchschnitt konnten im Vergleich zu einer Referenz-Etage mit vergleichbarer Nutzung 30 Prozent der Heizenergie eingespart werden. Wir planen nun, diese Geräte nicht nur in den weiteren Etagen des Gebäudes zu installieren, sondern auch in anderen Gebäuden des Biotechnologieparks. Ein zweites gemeinsames und wesentlich größeres Projekt wird die Analyse der Energieverbräuche des gesamten Campus mit einer Fläche von 32 ha und derzeit 45 Gebäuden mit unterschiedlichsten Nutzungen und Größen sein. Dazu wollen wir ein flächendeckendes Monitoring der Verbräuche etablieren, um so weitere Einsparpotenziale zu identifizieren und zu nutzen. Ziel ist der Aufbau eines campusweiten Energiemanagements.”

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Daniel Schulz

Vorstand Arbeiter-Baugenossenschaft Paradies e.G.

 

“Die ABG Paradies Berlin hat verschiedene Möglichkeiten der Digitalisierung wohnungswirtschaftlicher Prozesse zusammen mit dem Netzwerk green with IT e.V. in einem Pilotprojekt in der Sausenberger Str. 26-34 sowie an einem gleichartigen Baukörper ausprobiert. Es gab nur geringe Bedenken seitens unserer genossenschaftlichen Mieter. Auch unsere älteste Mieterin, immerhin 102 Jahre alt, kam mit den Installationen digitaler Maßnahmen in ihren einzelnen Räumen gut klar. Im Bereich des Quartiermanagements haben wir zusammen mit einem örtlichen Versorger die Voraussetzungen für umfängliche Smart Meter-Prozesse umgesetzt, indem wir alle alten Zähler ausgetauscht und zu zwei Gateways zusammen gefügt haben. Erstes Einsatzgebiet sollen selbst ermittelte und per Datenbank gemanagte Heizverbrauchs-Daten sein, um eine gewisse Unabhängigkeit von Dienstleistern optional zu erschließen. Wir haben sehr gern bei diesen neuen digitalen Handlungsfeldern mitgewirkt und freuen uns darauf, weitere Pilotierungen mitgestalten zu können.”

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Nicole Jaegers

Vorstand GWG Lübben

 

“Die GWG Lübben hat Möglichkeiten der Digitalisierung wohnungswirtschaftlicher Prozesse zusammen mit dem Netzwerk green with IT e.V. in einem Pilotprojekt in der Hartmannsdorfer Straße in Lübben sowie an einem gleichartigen Baukörper ausprobiert. Wir haben die Funktionsweise der neuen Techniken u. a. in Informationsschreiben und einem Mietergespräch vorgestellt und umfänglich erläutert. Einzelne Bedenken, insbesondere der älteren Bewohner, konnten auf diese Weise ausgeräumt werden. Die angestrebten Heizkosten-Einsparungen wurden in einem über drei Jahre laufenden Projektzeitraum analysiert und ausgewertet. Unter den Voraussetzungen eines FTTB-Netzes, das unseren gesamten Wohnungsbestand in Lübben seit Januar 2018 umfasst, ergeben sich für uns zukünftig neue digitale Möglichkeiten. Wir unterstützen alle Optionen zur Mitwirkung der Mieter an der Senkung warmer und auch kalter Betriebskosten. Für zukünftige Pilotierungen im Netzwerk stehen wir gerne wieder zur Verfügung.”

Das sagen beteiligte Mieter

Birgit Gnädig

Mieterin bei der GWG in Lübben

"Mein Name ist Birgit Gnädig, ich bin Mieterin bei der GWG in Lübben. Ich kann mir eine Wohnung ohne den Betrieb der installierten Einzelraum-regelung gar nicht mehr vorstellen. Mit der einfachen Bedienung - ich nenne das immer das “Männchen” - kommen meine Tochter und ich gut klar. Motto: Männchen drücken, gut eingetaktet. Ich habe ein gutes Gewissen, wenn ich abwesend bin, weil dann meine Raumtemperatur nicht unnötig hoch geheizt wird. Einerseits spart mir das Kosten, aber auch ein kleiner Beitrag zur Begrenzung des Klimawandels ist nicht schlecht. Wichtig ist für mich: komme ich nach Hause, ist die Wohnung warm! Meine warmen Betriebskosten sind seit 2016 auf einem sehr guten, sprich niedrigen Niveau. Ich möchte auch, dass das so bleibt und helfe gern weiter mit. Meine Komfort-Temperatur liegt zwischen 21,4° C (Wohnzimmer) und 24° C (Bad)."

Reinhard Wüsthoff

Mieter bei der Wobau Eisleben

"Mein Name ist Reinhard Wüsthoff , ich bin Mieter bei der Wobau Eisleben. In meiner Wohnung hat mein Vermieter digitale Geräte eingebaut, die ich sehr interessiert im Alltagsbetrieb beobachte. Ich glaube, dass es für den Alltagsbetrieb noch einige Verbesserungen geben könnte.Ich achte selbst sehr genau darauf, dass die Heizkosten so begrenzt wie möglich bleiben. Umso erfreulicher war es dann festzustellen, dass ich spürbar höhere Rückzahlungen nach dem Einbau der Geräte erhalte. Meine warmen Betriebskosten waren 2014 bei 645 € und stiegen dann 2015, also vor dem Jahr der Installation, noch auf € 716 an. Nach der Installation war das nächste Betriebsjahr dann 2016. Dort konnte ich eine Reduzierung auf € 531 feststellen, welche sich 2017 auf € 571 einpendelte. Ich erkläre mir das u. a. auch damit, dass ich auch zu festen Zeiten z. B. zum Sport gehe und ansonsten von der eingebauten Technik wohl ganz im Sinne der Begrenzung von Heizkosten unterstützt werde. Ich lasse aber trotzdem nicht nach dabei, auch selbst auf diese Begrenzung zu achten. Trotz anfänglicher Skepsis sehe ich die eingebaute Technik mit kleinen Änderungsvorschlägen - als sehr positiv an und kann die Verwaltung nur ermutigen, dies überall einzusetzen. Meine Komfort-Temperatur liegt bei 24 °C im Bad, im Wohnzimmer 22 °C."

Aktuelles aus unserem Blog

Bundesrat und EU nehmen GEG-Versäumnisse in die Zange

Die Umsetzung der EU-Gebäuderichtlinie 2018/844 (EPBD-Richtlinie) in deutsches nationales Recht sollte mit dem nun vorliegenden GEG erfolgen. Wer den Geist und die Buchstaben dieser EU-Richtlinie nun im GEG sucht, wird feststellen, dass die deutschen Gesetzesväter die Herausforderungen dieser neuen EPBD-Richtlinie in wichtigen Teilen nicht angenommen, geschweige denn zum 10.03.2020 – wie gefordert – umgesetzt haben.…
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Blick nach Hamburg: “CO₂-Effizienz durch Innovation, nicht durch 80 cm Polystyrol”

CO2-Emissionen lassen sich im Quartier effizienter, kostengünstiger und damit mietenfreundlicher vermeiden als in einzelnen Gebäuden. Eine Studie im Auftrag von Saga und Hansa Baugenossenschaft für das Quartier Horner Geest in Hamburg belegt diese These. Auch werden die Hamburger Klimaschutzziele 2050 nur mit dem Quartiersansatz erreicht. Thomas Krebs kommt fix zum Punkt. “Beim Klimaschutz ist es…
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Weg frei für Innovatoren der Gebäudeenergieeffizienz – GEG passiert den Bundestag

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) hat am 18.06.2020 den Bundestag passiert. Die Umsetzung der EPBD-Richtlinie, die zum 10.03.2020 in nationales Recht – sprich dieses GEG – hätte umgesetzt werden müssen, ist unklar. Doch nun: freie Bahn den Innovatoren aus der Digitalisierung. Nun gilt auch die Innovationsklausel mit Quartiersansatz – ein “Hoffnungsschimmer” für die Wohnungswirtschaft. Am späten Abend…
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Pressemitteilung green with IT 06-20

16.06.2020 / Wohnungs- und Immobilienwirtschaft schließt Pilotprojekt „Digitale energieeffiziente Quartierprozesse“ erfolgreich ab: Der Abschlussbericht legt valide CO2-Einsparquotienten und erhöhte Datensicherheits-Standards vor Einsparprozesse im Rahmen eines Berliner GRW-Projekts, das durch einen Förderrahmen des Bundes kofinanziert wird. Ergebnisbericht Die Gestaltung des Klimawandels benötigt die Einbindung breiter Bevölkerungsschichten, damit die gesteckten Ziele erreicht werden können. Im Ergebnisbericht zum…
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Kosten der klimaneutralen Sanierung des Berliner Wohngebäudebestandes – Studie der Initiative für die Wärmewende

Beitrag von Dr. Jörg Lippert, erschienen in der Rubrik “Wege der Energiewende” im Forum “Energieeffizienz offen gedacht” des BBU Am 8. Juni 2020 wurde eine neue Berliner Studie zu den Realkosten einer klimaneutralen Gebäudesanierung/modernisierung veröffentlicht und am 9. Juni in der traditionellen Gemeinschaftsveranstaltung des BBU und des GdW auf den Berliner Energietagen vorgestellt und diskutiert.…
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Wärmepumpe: Chance für die Wärmewende?

Quelle: DW “Die Wohnungswirtschaft 06-20, Haufe Verlag Wärmepumpen sind in Deutschland kaum verbreitet. Dabei gilt die Technologie als besonders klimafreundlich beim Heizen in Gebäuden – wenn der Strom aus erneuerbaren Energiequellen kommt. Was die Politik besser machen kann, damit der Ölkessel ausgetauscht wird, zeigt eine neue Studie. Die ambitionierten Klimaziele der Bundesregierung erfordern eine Wärmewende,…
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